LEBENDIG ODER TOT – DAS IMPF PARADOXDOKU FILM mit anschließender Diskussion mit dem Filmemacher Bert Ehgartner
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Beschreibung
Peter Aabys Entdeckung der überraschenden Auswirkungen von Kinder-Impfungen
Der Film erzählt die abenteuerliche Geschichte des dänischen Wissenschaftlers Peter Aaby, der in den 70er Jahren mit einem klaren Auftrag nach Afrika geschickt wurde: Er sollte die Ursachen für die hohe Kindersterblichkeit aufklären.
Fünf Jahrzehnte und hunderte Studien später hat er die meisten Gründe gefunden. Darunter sind jedoch einige, die der WHO ganz und gar nicht gefallen. Aaby untersuchte nämlich auch das Impfwesen. Und fand, dass die häufigste Impfung, jene gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten, einen paradoxen Effekt hat: Obwohl sie möglicherweise gegen die Zielkrankheiten wirkt, haben die geimpften Kinder ein doppelt so hohes Risiko, dass sie nach der Regenzeit nicht mehr am Leben sind. Offenbar hat die Impfung bislang unbekannte Nebenwirkungen, welche die Abwehrkräfte der Kinder gegen die typischen Tropenkrankheiten schädigen.
Die Impflobby verlangt von Aaby, dass er seine Resultate verschweigt. Als er ablehnt, finanziert die WHO Gegenstudien, wo mit haarsträubenden Tricks Impfungen reingewaschen werden. Aabys Forschung wird in der Folge die staatliche Förderung gestrichen, sein Projekt steht am Abgrund.
Autor/Komponist, Werk
BERT EHGARTNER, Jahrgang 1962, ist preisgekrönter Dokumentarfilmer, Wissenschaftsjournalist, Autor von Sachbüchern und Filmemacher. Vor der Covid-Zeit erschienen seine Filme bei ZDF, WDR oder ARTE (z.B. „Die Akte Aluminium“ )
Eigenschaften
Informationen und Eintrittskarten bei
BEWUSST(ER)LEBEN LÍCHTQUELLE
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