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    Fem*flixt! Astrid Langer und Judith LavaExkurs #14

    Krems, Karikaturmuseum Krems
    • Astrid Langer, Vogel im Kopf I, 2019 © Astrid Langer / Bildrecht, Wien 2026 Astrid Langer, Vogel im Kopf I, 2019 © Astrid Langer / Bildrecht, Wien 2026 © Astrid Langer / Bildrecht, Wien 2026
    Eintritt: € 14

    einmalig freier Eintritt mit der Niederösterreich-CARD

    Ermäßigung mit dem Familienland*Pass

    Anfahrt

    Anfahrt Routenplaner: Google Mapsneues Fenster oder VOR | AnachB Verkehrsauskunftneues Fenster

    Beschreibung

    Kunst, die Klischees durcheinanderwirbelt! „Fem*flixt!" von Astrid Langer und Judith Lava bringt frischen Wind ins Karikaturmuseum Krems. Ergänzend zur Jubiläumsschau „Dieser Haderer“ rückt Exkurs #14 mit humorvoller Selbstironie die weibliche Perspektive ins Zentrum. Besucher:innen erwartet eine künstlerische Reise, die inspiriert, provoziert und bewegt.

    Astrid Langer und Judith Lava setzen mit ihrer künstlerischen Zusammenarbeit „Fem*flixt!“ ein klares Zeichen gegen „Seid still, brav, sittsam und stellt keine Ansprüche!“ Die beiden Kärntner Künstlerinnen stochern frech in Klischees und setzen Satire als Waffe gegen gesellschaftliche Rollenbilder ein.
    Satirische Kunst als feministisches Statement
    Von der wandfüllenden Comic-Schüttaktion mit der Figur „Nitsch“ über die rebellische „Dachziegl“, die mit Vorurteilen gegenüber Frauen in der Kunst abrechnet, bis hin zu Gemälden über den „Vogel im Kopf“ erwartet Besucher:innen die volle Bandbreite von Langers Schaffen. Drei weiße Pferde – als feministische Antwort auf die berühmten drei Affen – treffen auf eine Zentaurin-Skulptur, Pandas und die WOW-Ziege in Keramik. Putzen wird zur performativen Kritik, Humor zur Waffe. Langer fem*flixt sich durch Klischees und Konventionen – mit Haltung und Strich.

    Lili: Selbstbestimmung aus Wachs
    Eine Blondine mal kämpferisch, dann wieder verletzlich inszeniert: Zwischen Kunstfigur und Alltagsobjekt stehen Judith Lavas Wachsfiguren für Selbstbestimmung und weibliches Empowerment. Beim Rundgang entdecken Besucher:innen eine selbstbewusste Sextremistin Lini genauso wie eine in sich gekehrte Lili auf einer Blumenwiese. „Der Lili Kuss" referiert auf Gustav Klimts berühmtes Gemälde und birgt einen besonderen Überraschungseffekt.

    Kurator:innen: Gottfried Gusenbauer und Anna Steinmair

    Eigenschaften

    Karikaturmuseum Krems

    Museumsplatz 3
    3500 Krems
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